Wolles - Modellbau
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Carol
Lieber Wolfgang,
ganz herzliche Glückwünsche zu deinem Geburtstag und viel Gesundheit im neuen Lebensjahr wünschen mit ganz lieben Grüßlis ...

Carol & Rainer
6.7.2009-11:53
Gino
haben sie auch diesen Personenbus der Einsatzleitung der Feuerwehr zum ausdrucken und basteln?
16.4.2009-17:16
Carol
Lieber Wolfgang, nachträglich aber nicht weniger herzlich senden wir dir die besten Glückwünsche zu deinem Geburtstag ! Bleib gesund und munter und laß es dir gutgehen ...
Alles liebe

Carol & Rainer
7.7.2008-17:36
Gaby.Janina
Lieber Wolfgang,

Du hast Geburtstag heut`
und das wissen einige Leut`.
Gute Wünsche kommen rüber
und man freut sich darüber.
Feier schön mit deinen Lieben,aber nicht zu übertrieben.

Alles Liebe und Gute
wünscht dir
Gaby-Janina
6.7.2008-11:15
anke
Zum Geburtstag nachträglich die besten Wünsche und alles erdenklich Liebe dieser Welt. Das Beste hast du bereits an deiner Seite ;)
Ich wünsche dir Gesundheit, Glück, Kreativität, und all das, was Du dir wünschst !! Liebe Grüße aus Berlin
anke & Kids
8.7.2007-1:35
Celine
Mein lieber Schatz,
zu Deinem heutigen Geburtstag, wünsche ich Dir alles Glück der Welt. Ich wünsche uns beiden noch mindestens 100 aufregende und schöne Jahre! Na und dann?
Du weißt ja, im Himmel gehts weiter....
Danke für die wunderschönen Jahre die ich mit Dir erleben durfte und darf!
In ganz viel Liebe Dein Celinchen
6.7.2007-13:27
Carol
Lieber Wolfgang, zu deinem Geburtstag möchten wir dir hier auf diesem Wege herzlich gratulieren ! Ganz viel Gesundheit möge dein neues Lebensjahr begleiten. Feiert schön ...
Alles erdenklich liebe wünschen

Carol & Rainer
6.7.2007-11:42
Carol
Hallo Wolfgang, dann möchte ich dir auch mal auf diesem Wege ganz liebe Grüßlis schicken ... Eine wunderschöne Zeit wünscht herzlichst ...

Carol
2.12.2006-15:02
anke
immer wieder spannend, hier reinzuschauen und ich werd morgen mit Lilly gleihc nochmal schauen;) Mach bitte weiter und lass uns teilhaben. Bleib gesund und weiter so kreativ. Dir und deiner celine herzliche Grüsse aus berlin.
anke & Lilly
8.11.2006-21:30
Marion
Lieber Wolle.
Auch ich bin von deinem Blog begeistert und wünsche dir weiterhin viele liebe Besucher, die zu schätzen wissen, was du hier so werkelst und bastelst. Echt SUPER !
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald sendet dir
Marion
17.7.2006-13:01
INTERGUIDE-AWARD 2006 in BRONZE INTERGUIDE-AWARD 2006

Ausgewählter Beitrag

Der Frührentner

Der Frührentner
Es war ein Tag wie jeder andere; 4  Uhr morgens aufstehen, Kaffee kochen, dann ab zur Arbeit. 5 Uhr Stempeln, den Lkw vom Parkplatz holen, mit frischem Gemüse und Lebensmittel beladen. Die erste Tour geht zum Otto Mess in Soest.
Eine Stunde hin, eine zum Ausladen, eine zurück, schon ist die halbe Schicht um. Wenn die nächste Fahrt hier nach Bochum zum Penny Markt auch so gut klappt, dann habe ich heute bestimmt auch früh Feierabend.
Um 2 Uhr mittags stellte ich den Lkw wieder in der brütenden Sonne auf den Parkplatz ab. Jetzt erst spürte ich  erst richtig die durchgeschwitzten Sachen, und freute mich schon auf die kühle Dusche und den Liegestuhl auf der Wiese vor dem Haus.
Über 20 Jahre immer der gleiche Rhythmus, Lkw abstellen, Tachoscheibe rausnehmen, Arbeitszeit durchs Stempeln beenden....aber ....nur nicht heute....
Auf halben weg zur Stempeluhr schrillte mein Feuerwehr-Funkmelder: “Einsatz für den Löschzug 5, Wohnungsbrand, Menschen in Lebensgefahr.“
Vergessen war auf einmal die Müdigkeit und die schweiß durchtränkten Sachen, vergessen war das Stempeln gehen....
Jetzt ging es nur noch im Laufschritt, am Pförtner vorbei, der nur noch mit dem Kopf schüttelte, Richtung Auto.
Beim öffnen der Wagentür empfing mich eine brütende Hitze, Fenster aufmachen und durchstarten war eins.
Die erste zwei Ampeln waren natürlich Rot, wie immer wenn man es Eilig hat. Da die Kreuzungen übersichtlich und frei waren fuhr ich mit eingeschalteter Warnblinkanlage vorsichtig drüber. Vor mir lagen noch ganze 4 km bis zum Gerätehaus, und das über eine viel befahrene Bundesstraße. Jede Sekunde  wird dann zur endlosen Minute.
Ein Pkw-Fahrer zeigte mir sogar den Stinke -Finger weil ich ihn mit 70 überholte, wo nur 50 erlaubt war.
Endlich am Gerätehaus angekommen, hatten  Jürgen, Klaus und Bernd bereits die Türen für das schwere Tanklöschfahrzeug aufgemacht, und freuten sich das sie jetzt auch einen Fahrer dafür haben. Wir waren kaum aus der Garage als sich Brandmeister Jürgen sich über Funk meldete, um nach der genauen Einsatzstelle zu fragen.
Bei eingeschaltetem Blaulicht und Horn machte die Bundesstraße und die Ampeln überhaupt keine Probleme mehr.
Mann hatte das Gefühl, das starke Lufthorn würde die vielen Autos regelrecht von der Straße pusten.
Von weitem sahen wir schon die großen Rauchwolken, dann auch die Flammen die aus dem Fenster im ersten Obergeschoss kamen. Die Berufsfeuerwehr von der Hauptwache war natürlich mit dem ersten Löschzug eingetroffen und hatten mit der Rettung von Personen begonnen, die vom Rauch und Feuer eingeschlossen waren.
Bernd, der noch keine Ausbildung für das Atemschutzgerät hatte, bekam den Auftrag die Wasserversorgung vom Hydranten zum Löschfahrzeug
zu verlegen. Brandmeister  Jürgen, Klaus und ich rüsteten uns aus für den schweren Atemschutz.
Jeder Feuerwehrmann muss eine Grundausbildung und Lehrgänge besuchen, damit er überall eingesetzt werden kann. Langsam tasteten wir uns durch das verqualmte Treppenhaus nach oben. Im Wohnzimmer fanden wir das ende vom Schlauch, den der erste Atemschutztrupp hier abgelegt hatte, da Menschenrettung vor den Löschmaßnahmen vorgehen. Auch über die Drehleiter wurde jetzt von Außen gelöscht. Klaus freute sich jedes mal wenn er wieder ein Glutnest mit dem Sprühstrahl zum erlöschen brachte. Jürgen versuchte mit dem starken Scheinwerfer den dichten Rauch zu durchdringen, was aber nach höchstens einen halben Meter im schwarzen Nichts endete. Da.... irgend ein sonderbares Geräusch....
Ich konzentrierte mich im Moment  nur noch auf das Hören. Da.... war es wieder....es musste von rechts kommen. Jetzt wurde ich aber neugierig, und tastete mich langsam vorwärts. Ich spürte einen Türrahmen, verblieb einen  Moment stehen um wieder einmal zu lauschen. Hier im Türamen konnte man sich eigentlich immer sicherer Fühlen, denn in den Altbauten muss man immer mit herunterfallenden Holzbalken, oder mit durchgebrannten Holzfußböden rechnen. Außerdem hat man so einen gewissen Anhaltspunkt wo man sich gerade befindet. Ob meine Kollegen bereits gemerkt haben das ich nicht mehr bei Ihnen bin? Ob die mich schon suchen? Denn es ist auf keinen Fall erlaubt sich von der Gruppe zu trennen. Doch nun musste ich weiter um die merkwürdigen Geräusche  erkunden. Langsam taste ich mich weiter vor, mit Händen und Füßen tastend, es war, als spiele man mit zugebundenen Augen blinde Kuh. Mit dem Knie stieß ich gegen einen Holzrahmen, trotzdem ich mich langsam vorbewegte, tat es doch noch ganz schön weh. Tastend stellte ich fest, das es sich hier um ein Kinderbett handeln müsste. Da... war das Geräusch wieder... direkt vor mir...ich ließ mich auf alle viere runter und tastete den Boden ab. Da lag es ein kleines Kind, vielleicht ein oder zwei Jahre alt. Es  muss aus dem Bettchen gerollt sein , und lag mit dem Gesicht nach unten auf der Erde, was ihm wohl das Leben gerettet hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Panik kam bei mir auf, nervös kontrollierte ich den Luftvorrat in den beiden Sauerstoffflaschen. Ich hatte bereits über die Hälfte verbraucht, und musste zügig den Rückweg antreten. Ich spürte wie mir die Knie zu zittern anfingen. Wo musste ich jetzt hin? Ich muss doch jetzt auf dem schnellsten weg hier wieder raus. Das Kind dicht übern Boden haltend tastete ich mich jetzt mit einer Hand vorwärts. Jetzt bloß nicht im Kreis herum laufen, denn jetzt kommt es wieder auf jede Sekunde an. Hätte ich jetzt eine Hand frei gehabt, würde ich mich selber auf die Schulter klopfen, denn ich hatte den Türamen wieder erreicht. Dann tauchten aus dem Dunkel die zwei leuchtende Helme meiner Kollegen vor mir auf. Trotz mangelndem  Sauerstoff  und Maske hatte ich es vorgezogen, laut um Hilfe zu schreien. Dadurch konnten  die Kollege mich schneller wieder finden, sie hatten mich schon lange gesucht. An der Sicherungsleine entlang konnten wir schnell wieder den Weg durch das Treppenhaus nach draußen Finden. Das Kind hatte bereits das Bewusstsein verloren und wurde vom Rettungsdienst sofort  Ärztlich versorgt.
Ich hatte gerade das Atemschutzgerät abgelegt, als mich jemand auf die Schulter klopfte. Natürlich hatte ich jetzt vom Brandmeister eine große dicke Beschimpfung erwartet, stattdessen schaute ich in ein wunderschönes Gesicht, mit rotbraunen langen Haare, und so leuchtende liebe Augen. Ihr roter ungeschminkter Mund zuckte ein wenig, als sie mir zärtlich zuflüsterte ;“ Wolfi, es wird Zeit, willst du heute nicht aufstehen?“
Schlürfend trank ich meine Tasse Kaffee, ließ meinen Kopf wieder aufs Kopfkissen fallen, schaute durchs Fenster dem Sonnigem Tag entgegen, denn den Lkw Schlüssel und die Einsatz Uniform hatte ich bereits abgegeben.                    Hattingen 2003 ( Wolle )

26.09.2005, 18.11

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Achtung Celine schreibt jetzt

schon an dem "2" Buchwussel.

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Der Buchwussel ist jetzt

auch bei der Feuerwehr


Buchwussel lernt als erstes das

Löschen mit dem Feuerlöscher..

-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-
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